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Wolfgang Schirmacher


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Zum Weltbild einer vita activa
Wolfgang Schirmacher.
Kassel 1985


1. Arbeit zum Tode

Das "tätige Leben" ist in Verdacht geraten, daß sigh"die uattyng Mensch in ihm zu Tode arbeitet. Die humane Praxii zerstört unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Das selbstverstendl_ich gewordene Weltbild einer vita activa fungiert dabei in der fat d15 "Wxithetrsteller", nur führt die so eröffnete Bahn ins unzeitige Sterberl. Wir sind nicht die Sterblichen, sondern Selbstmörder. Die Universalisierungstendenz, die jedem Weltbild naLh Max Weber eigen ist, hat mit dem Terror der Rationalisierung auch rasch diejenigen Kulturen überzogen, die dem Sichtbaren keinerlei Wert beimeßen.

Der Natur wird Anwesenheit Zur Pflicht gemacht, damit sie besser vermessen und genutzt, werden kann. Praxis zu begreifen.; heißt offenbar immer dringlicher, ihr abzuschwören. Dai wir die Lage der Welt durch unsere Tätigkeit verbessern könnten, erweist sieh immer mehr als eine Illusion. Unsere Erfolge, nicht unsere Fehler sind es, die uns umbringen. Die Welt durch unsere Existenzweise wenigstens nicht zu verschlechtern, scheint schon unmöglich. Wir leben, indem wir anderes vernichten, und der Ersatz, den wir anbieten, taugt nichts. Wäre also ein Auslöschen der Menschheit, von eigener Hand und möglichst ohne Aufsehen, die einzige "gute Tat", die uns noch bliebe? Als "Fehlkonstruktion" der Evolution könnten wir uns immerhin erkennen und die Kgnsequenzen ziehen. Doch ist solch anthropofugales Selbstmitleid nicht doch nur die Kehrseite des einst herrschenden Fortschritt glaubens, der Katzenjammer nach der Orgie des Planens und Machens? Was ist überhaupt "tätiges Leben", das zusammen mit der vita contemplativa die menschliche Seinsweise ausmacht Hannah Arendt, die Muse von "Sein und Zeit"und politische Denkerin der Existenzphilosophie hat bereits 1958 in ihrem Werk "Vita activa oder Vom tätigen Leben" ("The Human Condition") eine bei den Griechen ansetzende Analyse der drei menschlichen Grundtätigkeiten Arbeiten, Herstellen und Handeln vorgelegt. Dieser lange Atem, der "Schritt zurück" in den Beginn der abendländischen Metaphysik, Ist notwendig, um zu verstehen, "was wir eigentlich tun, wenn wir tätig werden". 1

Doch in der gegenwärtigen Diskussion, die das Verhältnis von Praxis und Natur auf dem Hintergrund der ökologischen Krise behandelt, ist Hannah Arendts Anstoß nicht aufgenommen worden. Dabei war sich die Philosophin schon vor über 25 Jahren bewußt, daß unser Handeln auf eine Kris zusteuert, die mit keiner uns geschichtlich bekannten zu vergleichen ist. Hannah Arendt sah voraus, daß wir "Maschinen ersinnen, die uns das Denken und Sprechen abnehmen, weil unsere Gehirnstruktur uns hindert, die Dinge, die wir tun, gedanklich nachzuvollziehen". 2 In der Waffentechnologie ist es bereits so weit im hochkomplizierten Netz der Computer würden nur wenige Minuten für eine verantwortliche Entscheidung bleiben. Hannah Arendt war sich bewußt, daß der Mensch im Laufe der Geschichte immer mehr vergessen hatte, wie er ist. "Der zukünftige Mensch", so schrieb sie prophetisch, "verdankt seine Existenz der Rebellion des Menschen gegen das, was ihm bei Geburt als freie Gabe geschenkt war, und was er gleichsam umzutauschen wünscht gegen Bedingungen, die er selber schafft".3 Da sich diese selbstgeschaffenen Bedingungen nun aber als der vermutliche Grund dafür herausstellen, daß es für die Menschen keine Zukunft geben wird, mußten die Rebellen einsichtig werden. Eiau Tat143beit im Leben, nicht, — Mit zum Tode war zu begreifen.

Hannah Arendt hat in ihrem Buch die vita active durch drei Grundtätigkeiten umschrieben. Diese Einteilung.läßt sich variieren und kritisieren, aber arbeitet doch die entscheidenden Grundzüge unseres Weltlebens heraus. Arbeiten wird als die Tätigkeit definiert, die unseren Stoffwechsel mit der Natur ausmacht und von biologischer Notwendigkeit ist; Herstellen gilt als widernatürlicher Eingriff und als Verbessern der Natur durch Artefakte. Schon diese Unterscheidung ist eminent wichtig, erlaubt sie doch die zur Lebenserhaltung notwendigen , sozusagen ökologischen Bedürfnisse, von den geschichtlich entwickelten (und damit auch geschichtlich aufzugebenden) Bedürfnissen abzugrenzen. Arbeit und Herstellen kön. nen — darauf machten uns die Griechen aufmerksam — keinen bios bilden, sie sind — modern gesprochen — keine spezifische Lebensweise des Menschen. Auch diese schlichte Feststellung ist von großer Brisanz, denn sie verlegt die naive Rückkehr zur Natur ebenso wie das Allerweltsvertrauen in technologische Lösungen. Ukologismus und Industrialismus beruhen beide auf der falschen Voraussetzung, daß sie das Wesen des Menschen genuin ausdrücken.

Für Hannah Arendt ist es allein Handeln, das in Praxis und Politik huhumane Existenz wirklich werden läßt und unsere Freiheit verbürgt. Als Handelnder allein lebt der Mensch, wie er ist, und auch die vita contemplative gipfelt in der Urteilskraft. Aber wie ist das zu verstehen? Hannah Arendt kritisiert die instrumentelle Vernunft — doch stellt sie damit schon das humanistische Weltbild in Frage? Ihr Lehrer Heidegger hat in "Zeit des Weltbildes" (1938) gezeigt, daB die Moderne, die den Menschen ins Zentrum rückt und die Welt ins Bild setzt, uns vergessen machte, wie wir existieren. Unwahr ist die Entwicklung, in der der Mensch zu jenem "Seienden wurde, auf das sich alles Seiende in der Art seines Seins und seiner Wahrheit gründet". 4 Statt offenes Da-sein sind wir abgesicherter Bestand,und Freiheit verkam längst zur handlungstheoretischen Geste. Hinter diese fundamentalontologische Kritik sollten wir nicht zurückfallen, zumal sich Heideggers daraus abgeleitete Prognose längst bestätigte: "Sobald aber das Riesenhafte der Planung und Berechnung und Einrichtung und Sicherung", schrieb Heidegger, "aus dem Quantitativen in eine eigene Qualität umspringt, wird das Riesige und das scheinbar durchaus jederzeit zu Berechnende gerade dadurch zum Unberechenbaren. Dies bleibt der unsichtbare Schatten, der um alle Dinge überall geworfen wird, wenn der Mensch zum Subjectum geworden ist und die Welt zum Bild."5

2. Beginnen als "wesentliche Praxis"

Hannah Arendts phInoswenologische Analyse, so sehr sie auch von unser aller Anthropozentrik gezeichnet sein mag, gibt uns entscheidende Hinweise für das vielleicht anspruchsvollste Projekt der heutigen Philosophie, das weltweit unter dem Titel "wesentliche Praxis" läuft. Hier wird in einer interkulturellen Anstrengung ohne Vorbild eine vita activa zu entwerfen versucht, die ohne Weltbild und damit ohne den Menschen als Subjekt auskommt. "Wesentliche Praxis" kann nur ein Handeln sein, das in Arendtscher Begrifflichkeit weder biologisch wie Arbeit noch gesellschaftlich wie Herstellen bereits festgelegt ist. Handeln ist das Existential, das uns Ins Offene hält, ohne Zwecke, ohne Erwartungen. intentional auf das Sein selbst gerichtet. Stimmung ohne Bestimmtheit, Achtung der Proportion ohne Berechnung, dem Zufall des je Besonderen zugewandt — weist sich wirkliche Politik und Praxis aus. Politisches Handeln — so hat Hannah Arendt gegen alles Festmachen an gesellschaftlichen Mechanismen und Institutionen erklärt — besteht in unserer Fähigkeit, stets neu beginnen zu können. Mortalität ist nur die eine Seite des Menschen, denn zu ihm gehört ebenso Natalität — unserer Sterblichkeit entspricht eine ursprüngliche Kreativität. Der Neubeginn. der mit jeder Geburt in die Welt kommt, weist nach Hannah Arendt auf unsere Fähigkeit, selbst einen neuen Anfang zu machen.6 Der Mensch ist vor allem anderen des Kosmos, und es ist vermutlich diese seit Jahrtausenden wirksame und nun fast verschüttete Grunderfahrung, die uns auch noch im angebrochenen Sterben der Gattung Mensch so unangemessen optimistisch sein läßt.

Der Mensch ist das Beginnen können selbst und hat nicht nur die Fähigkeit zu beginnen. Wir sind im wörtlichen Sinne Ursprung der Menschenwelt. Im immer erneuerten Beginnen hat auch Merleau-Ponty unseren Grundzug gesehen — wir überwinden so die unvermeidliche Entfremdung und existieren unseren eigenen Anfang. Das In-der-Welt-Sein kommt nur darin zum Vorschein. Vorausschauende Planung dagegen, dieses Teufelsrezept der Macher, drückt lediglich aus, wie sehr man unserer Existenzweise mißtraut. So haben die Menschen in der technischen Welt die "wesentliche Praxis" des Beginnens verlernt, aber die Antwort der Natur in der ökologischen Krise könnte uns beibringen, wieder auf uns zu hören. Af*R3l*ollerzicht, Sanftheit nehmen nicht einfach unser jetziges verfehltes Tun zurück, sondern ermöglichen einen inner wieder anderen Anfang, der unerhört ist. Kein Weltbild mit seiner verführerischen Ordnung leitet uns und legt uüs"tödliche Konsfginnt nahe+ Denn nicht einige Anfänge vermag der Mensch, wie man uns vorrechnen will, sondern das Eingestimmtsein in den Anfang begleitet den Handelnden bis in die Euphorie seines zeitigen Todes. Auch das Sterben kann Handeln sein, wie die Philosophen wußten. Es ist immer Anfang, bei jedem Wort, in jedem Schweigen, und kein Inhalt hält der Dynamik des Beginnens stand. Wir müssen uns durchaus nicht bleibend entscheiden, wie es das Realitätsprinzip zu fordern scheint. Nur das überholen gilt, in jede Richtung, von innen geleitet. Der technischen Zivilisation weder zustimmen noch sie ablehnen, wollen die kühlen Analytiker des "dritten Weges" wie Baudrillard und Lyotard. Man sucht herauszufinden sine ira et studio, wie weit die Ausrottung des Sinnes auf der Erde noch getrieben werden kann. Der Argwohn von Marxisten, hier erkläre die Alternativbewegung, ohne es freilich zu wollen, ihr Einverständnis mit dem drohenden Untergang, ist naheliegend,aber abwegig. Der Zustand der Welt, so betoniert er auch auftritt, ist fragil wie ein Hauch. Wir sind keineswegs gezwungen, uns mit dem auseinanderzusetzen, was vorliegt. Die Kraft des Verzichts und die Militanz der Gelassenheit ergibt sich aus dem Anfangenkönnen, das jäher und radikaler unser Fühlen und Denken zu ändern vermag, als sich die Schulweisheit träumen läßt. Als Mensch-Maschinen-Symbiose erscheint in traditioneller Perspektive, was in einem anderen Begreifen der wirkliche Mensch ist. ökologie als Leitdisziplin beim Verstehen der menschlichen Praxis würde nur eine neue Einseitigkeit installieren. Erforderlich ist eine Denkhaltung, die dem logos nicht länger verfallen ist, sondern weise wird. ökosophie könnte heißen, was uns begreiflich macht,wie Humanität in der modernsten Technologie eingeschrieben ist, auch wenn wir nur wenig davon entziffern können.;

3. ökosophie und die Explosion der Wissenschaften

unter einem Weltuntergang machen, ehe sie von ihrer Planung ablassen. Wie könnte Ihnen das Lachen vergehen? Es gibt dafür unzählige Möglichkeiten, und es ist die Macht der Phantasie, sie zu entdecken und leiblich einzulösen. In der Alternativbewegung ist da ein gefährliches Potential entstanden, wie der Philosoph mit Freude feststellen kann. Eine ökosophisch verantwortete vita activa kann jedoch nicht "außerhalb" der Lebenswelt stattfinden. Randerscheinungen wie Körnerfresser in Landkommunen und sich selbst bespiegelnde Intellektuelle sind gleichgültig. i ifsCh'ist'Teehni~Cer ufi6 RAF td Ftü finfken erfU{it~eee slic 4ebeg. AU ßüdtln AiA Cil, l 1,,:1nd wir sind KpnQar avP'pdtesenr aapjot, Es war die Warnung des Philosophen Georg Picht vor einer "Bildungskatastrophe", die unsere heutige "Akademikerschwenme" hervorbrachte, die nicht zu beklagen ist, sondern die Grundlage bildet für weitreichende Veränderungen. Pichts unüberholbar wahre Forderung nach "Bildung für alle" kann heute verschärft werden zur Forderung nach einer "Explosion der Wissenschaften". Allerdings brauchen wir keine Lehrer, sondern den pädagogisch, philosophisch und sozialwissenschaftlich erfahrenen und deshalb "t- dpa.IaeM~ffli'e'r~ °den tlwdgr. 1,i 6bmßtcm, W den .Dingaa und wieM'.'b oß den,wwrsie f%erten-Yerht tn4eeen-iiLre Melodig_ypaspjPj.t. Konkret gesprochen: Geistes- und Sozialwissenschaften gehören in ein studium fundamentale, obligatorisch für alle, aber das Berufsstudium darf einzig und allein naturwissenschaftliche und technische Fächer umfassen. Jura und ükonomie zum Beispiel sind ökosophisch gesehen typische Orchideenfächer. Um diesen Vorschlag zu begreifen, muß man sich von dem Bild lösen, daß die heutigen Naturwissenschaften und die Technik bieten. Denn sie gerade sollen der Kraft des Neuanfangens ausgesetzt werden. 3000 Naturwissenschaftlern kann ein Standard vorgeschrieben werden, 30 000 bilden in dieser Hinsicht schon eine kritische Masse, aber 3 Millionen an unsren Universitäten (wie die Gesamtzahl der Studierenden bald sein wird) wüiad~Me~weetiene" +hw4,l~pt pQyrl sprengen, sollten sie alle Naturwissenschaft und Technik studieren. Die herumfliegenden Teile solcher zersprengten Einzelwissenschaften würden neue Wissenschaften entstehen lassen und Kombinationen ermöglichen, die bisher undenkbar schienen. Computer-Kunst, Sozialtechniker, Gentechnologie sind nur Vorboten einer Entwicklung, der wir genügen könnten. Inhaltliche Forderungen, diese Reste der Substanzontologie, brauchen nicht gestellt werden, eine aufgepfropfte Dialektisierung der Wissenschaften oder der wirklungslose Appell an die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaftler kann entfallen. Völlig ausreichend ist die entfesselte Kreativität, die niemand stimulieren muß, da sie zu unserem Wesen gehört. Sie wird sich auch nicht so leicht verirren, wie die Schulmeister der Revolution argwöhnen, denn heutige Kreativität ist angeleitet von einer Abneigung gegen Metaphysik, wie sie als herrschende Ideologie auftritt. Dieser Widerstand ist keiner der Theorie, denn Theorien sind gegen die Logik der Metaphysik wehrlos, sondern einer des Leibes. Natur-freaks am Computer, der reinkarnierte Franz von Assisi als Informatiker, die "Typen" von der Friedensdemonstration in den Laboratorien — dies ist kein Wunschtraum, sondern war bereits erlebbar beim Mainzer Kongress der Naturwissenschaftler "Verantwortung für den Frieden", der 3000 von ihnen auf die Beine brachte.7Hier ist kein "langer Marsch durch die Institutionen" zu erwarten, denn das war ein Einzelkämpferkonzept. Die Naturwissenschaftlerschwemme wird die Institutionen versinken lassen, sie dem Meer der Inspiration zurückgeben, aus dem alles humane Leben kommt.

Davor müssen sich die Macher und Planer fürchten, denn diese ökosophische Intelligenz ist ihrem Schmalspurwissen nicht nur weit überlegen, sondern im Mensch-Maschinen-System identisch mit der vita activa. Mußte man hierzu aber nicht zuerst das Bewußtsein der Naturwissenschaftler und Techniker verändern? Doch wovon sollte solche abstrakte Lerntheorie ihre Maßstäbe ablesen? l lweeltt-lteln Anlag. die üreativltät°rd-gf+9e4*. Die in unserer verrot,t4l4aa MaltWachsenden breucheq keine Gurus, .ihre leibliche Erfahrung reicht ihnen. Und die verstockten MetaphycikQr, die für alles eine entschuldigende €r.klürWn9 haben und Heroismus vortäuschen, werden'"3u stQrben. Die Sozialisationsbedingungen der Wissenschaftler werden heute schon massenhaft überflutet — wer kennt noch einen Akademiker klassischen Stils unter 40? Auch politisch zu organisieren ist die Explosion der Wissenschaften nicht.Politische Unterstützung allerdings würde den Prozeß beschleunigen. Grundsätzlich jedoch können die Herrschenden, wer sie auch sein mögen, dem Zug der Technologie, der Herrschaft als Prinzip beseitigen wird, nicht widerstehen. Technologie wird erneut identisch mit Lebenswissen — außerhalb der Techne existiert für den Menschen keine Welt.

Anmerkungen:

.1) Hannah Arendt: Vita activa oder Vom tätigen Leben. Stuttgart 1960, S.12

2) op.cit., S.10

3) op.cit., S.9. Vgl. zu H.Arendt auch W.Schirmacher: Wiederentdeckung des Geistes. In: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt 42 (19.10.80), 5.23.

4) Martin Heidegger: Zeit des Weltbildes. In: Holzwege. Gesamtausgabe 5, Frankfurt/ Main 1977, S.88.

5) op.cit., S. 95

6) Hannah Arendt: Understanding and Politics: In: Partisan Review XX, S.377-392. Vgl. Ernst Vollrath: Politik und Metaphysik. In: Hannah Arendt. Materialien zum Werk. Hrsg. von Adelbert Reif. Wien 1979, S. 59ff.

7) Wolfgang Schirmacher: Umkehr vor dem Holocaust. In: Nürnberger Zeitung Nr.152 (6.7.1983),S.17.

8) Ausführlich vgl. dazu Wolfgang Schirmacher: Technik und Gelassenheit. Freiburg/ München 1983



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